Single Rotor Horizontal Jet Mill
A Einzelrotor Horizontale Wirbelschichtstrahlmühle ist ein hochentwickeltes System zum Mahlen und Klassieren ultrafeiner Pulver, das für die Verarbeitung hochreiner Materialien konzipiert wurde. Durch Einleiten von Druckluft oder Inertgas über spezielle Düsen in die Mahlkammer erzeugt das Gerät ein dichtes, multidirektionales Wirbelbett. Die Materialien werden in Überschallgasströmen beschleunigt und erreichen durch hochenergetische Partikelkollisionen eine effiziente Selbstmahlung.
Ein integrierter horizontaler Turboklassierer trennt kontinuierlich qualifizierte Feinpartikel von groben Fraktionen und gewährleistet so eine strenge Partikelgrößenkontrolle ohne Wärmeentwicklung oder mechanischen Verschleiß.
Funktions-/MetrikübersichtsspezifikationSchleifprinzipKollision eines Überschallgasstrahls in einem WirbelbettKlassifikator-LayoutDesign mit einer horizontalen AchseFeinheitsbereichD50: 0,5 bis 15 µm (einstellbar)KontaminationsvermeidungOptionen ohne metallische Verunreinigungen (Keramik/Polyurethan)SystembetriebVollständig gekapselter pneumatischer Unterdrucktransport
Funktionsprinzip der horizontalen Einrotor-Strahlmühle
Unsere horizontale Wirbelschicht-Strahlmühle mit einem Rotor kombiniert ultrahochgeschwindigkeitsige Gasströme mit dynamischer Klassierung, um eine präzise und kontaminationsfreie Partikelgrößenreduktion zu erreichen.
Wirbelschicht-Strahlschleifmechanismus
Der Mahlvorgang beruht ausschließlich auf dem Aufprall der Partikel unter hohem Druck:
Hochgeschwindigkeits-Jetstreams: Gefilterte Druckluft oder Inertgas strömt mit Überschallgeschwindigkeit durch strategisch abgewinkelte Düsen in die Mahlkammer.
Fluidisierte Kollisionszone: Rohmaterial dehnt sich zu einer dynamischen Wirbelschicht, Dadurch werden die Partikel gezwungen, mit hoher Geschwindigkeit direkt miteinander zu kollidieren.
Null Kontamination: Da das Mahlen durch den Aufprall von Partikeln auf Partikel und nicht durch Reibung an den Anlagenwänden erfolgt, wird der Verschleiß minimiert und die Produktreinheit erhalten.
Klassifizierungs- und Trennverfahren für Einzelrotoren
Sobald das Material pulverisiert ist, garantiert unser horizontales Klassiersystem eine exakte Partikelgrößenverteilung:
Zentrifugale Trennung: Der horizontal montierte dynamische Rotor dreht sich mit variabler Geschwindigkeit und erzeugt so ein Gleichgewicht zwischen Zentrifugalkraft und Widerstandskraft.
Grobmaterialaussortierung: Zu große Partikel können das Zentrifugalkraftfeld nicht passieren und fallen zurück in die Atmosphäre. Fließbettstrahlmühle Kammer zum Nachmahlen.
Kollektion hochwertiger Produkte: Feinpartikel, die den Spezifikationen entsprechen, werden durch die Luftansaugung durch die Schaufeln des Klassierrades transportiert und gelangen direkt zum Abscheider.
Kernstrukturmerkmale
Horizontale Klassifikatoranordnung: Die horizontale Positionierung gewährleistet eine gleichmäßige aerodynamische Kraft über die gesamte Radbreite und ermöglicht scharfe obere Größenbegrenzungen sowie eine zuverlässige Feinsteuerung.
Periphere Überschalldüsen: Strategisch entlang der Wand der Mahlkammer angeordnet, um die Strahlenergie im Fluidisierungszentrum zu konzentrieren und so eine maximale Kollisionseffizienz zu erzielen.
Optionen für kontaminationsfreie Auskleidungen: Ausgekleidet mit hochreiner Aluminiumoxidkeramik, Siliciumcarbid oder Polyurethan, um Eisenverunreinigungen während der abrasiven Bearbeitung zu vermeiden.
Staubbekämpfung unter Unterdruck: Arbeitet unter abgeschlossenem Unterdruck, um staubfreie Arbeitsbedingungen und hohe Materialrückgewinnungsraten zu gewährleisten.
Schnellöffnungsdesign: Entwickelt mit ergonomischem Klemmzugang für schnelle Demontage, gründliche Reinigung und kurze Wartungsstillstandszeiten bei Chargenwechseln.
Hauptfaktoren, die die Fräsleistung beeinflussen
Die optimale Leistung unserer horizontalen Einrotor-Wirbelschicht-Strahlmühle hängt von der Kontrolle einiger wichtiger Betriebsparameter ab. Durch die Feinabstimmung dieser Parameter erzielen Sie exakte Partikelgrößen, maximieren den Durchsatz und halten den Energieverbrauch niedrig.
Luftdruck und Druckgasdurchflussrate
Komprimiertes Gas ist die primäre Energiequelle in der Mahlkammer. Die Einstellung dieser Gasparameter beeinflusst direkt die Aufprallenergie und den Gesamtwirkungsgrad:
Schleifdruck: Höherer Luftdruck beschleunigt die Gasstrahlen und führt so zu höheren Aufprallgeschwindigkeiten der Partikel. Dies bewirkt ein feineres Mahlen und eine schnellere Zerkleinerung.
Gasdurchflussrate: Durch ein ausreichendes Gasvolumen wird eine optimale Fluidisierung im Bett gewährleistet, wodurch das Rohmaterial für eine kontinuierliche und hocheffiziente Kollision in der Schwebe gehalten wird.
Energiebilanz: Durch die richtige Einstellung des Druck-Durchfluss-Verhältnisses wird Energieverschwendung vermieden und gleichzeitig die gewünschte Mikrongröße exakt erreicht.
Drehzahl und Einstellung des Rotorklassierers
Der horizontale Einzelrotor-Klassierer bestimmt die exakte obere Korngröße für Ihr fertiges Pulver:
Zentrifugale Trennung: Höhere Rotordrehzahlen erzeugen eine stärkere Zentrifugalkraft, die gröbere Partikel zurück in die Mahlzone befördert, während feine Partikel hindurchgelangen.
Präzisionssteuerung: Durch die Anpassung der Klassierergeschwindigkeit mittels eines Frequenzumrichters (VFD) können Partikelgrößenanpassungen in Echtzeit vorgenommen werden, ohne die Produktion zu unterbrechen.
Schmale PSD: Durch die Kontrolle der Rotordrehzahlen wird eine enge Partikelgrößenverteilung (PSD) gewährleistet und zu große Verunreinigungen im Endprodukt werden vermieden.
Materialvorschubgeschwindigkeit und physikalische Eigenschaften
Eine gleichmäßige Materialzufuhr gewährleistet die richtige Bettdichte und eine stabile Strahldynamik im Inneren der Mahlkammer:
Einflussfaktoren auf das Strahlfräsen – Empfohlene AnpassungVorschubgeschwindigkeitZu viel Zufuhr verstopft das Mahlbett und führt zu grobem Mahlgut; zu wenig Zufuhr verschwendet Druckluft. Verwenden Sie einen geregelten Dosierförderer, der auf die Mahlleistung des Systems abgestimmt ist.FeuchtigkeitsgehaltHohe Feuchtigkeit führt zu Partikelverklumpung und Ablagerungen an den Düsen. Halten Sie den Feuchtigkeitsgehalt des Rohmaterials konstant niedrig.Härte und SprödigkeitHärtere Werkstoffe erfordern eine höhere kinetische Energie des Strahls, um zu brechen. Erhöhen Sie den Luftdruck und passen Sie die Vorschubgeschwindigkeit an die Materialhärte an.

Technische Parameter der Strahlmühle
| Parameter/Modell | MQW03 | MQW06 | MQW10 | MQW20 | MQW30 | MQW40 | MQW60 | MQW80 | MQW120 | MQW160 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Futtergröße (mm) | <1 | <2 | <2 | <2 | <2 | <3 | <3 | <3 | <3 | <3 |
| Produktionskapazität (kg/h) | 0.3~10 | 10~150 | 20~300 | 40~600 | 100~900 | 200~1200 | 500~2000 | 800~3000 | 1500~6000 | 2000~8000 |
| Partikelgröße (D97:μm) | 3~45 | 3~45 | 3~45 | 3~45 | 3~45 | 3~45 | 3~45 | 3~45 | 3~45 | 3~45 |
| Klassierermotor (kW) | 2.2 | 3 | 5.5/7.5 | 7.5/11 | 11/15 | 15/7,5x3 | 7,5x3 | 11x3 | 15x3 | 15x4 |
| Luftverbrauch (m³/min) | 3 | 6 | 10 | 20 | 30 | 40 | 60 | 80 | 120 | 160 |
| Luftdruck (Mpa) | 0.6~1 | 0.6~1 | 0.6~1 | 0.6~1 | 0.6~1 | 0.6~1 | 0.6~1 | 0.6~1 | 0.6~1 | 0.6~1 |








